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Knie-/ Hüftgelenkersatz

Kniegelenkersatz – TotalEndoProthese Knie (TEP)

Warum brauche ich ein neues Kniegelenk?

Aus verschiedenen Gründen kann es im Knie zum Knorpelverschleiß (Arthrose) kommen, der die Gelenkflächen negativ verändert.

gesundesKnie_74634970gesundes Knie

 

krankesKnie_74634970Knie mit Arthrose

 

Beispiele für Faktoren, die einen Verschleiß im Knie begünstigen können:

> degenerative Erkrankungen

> schwere Verletzungen der umliegenden Knochen

> alte Verletzungen der Bänder, Sehnen und des Knorpels

> Fehlstellungen der Gelenke, die Druckspitzen im Gelenk erzeugen

> chronische Überlastung des Gelenke durch bestimmte, belastende Tätigkeiten

> Übergewicht

Durch diesen Verschleiß entsteht eine schmerzhafte Bewegungseinschränkung im Knie beim Beugen und Strecken. Ebenso kommt es zum Anlauf- und Belastungsschmerz, d.h. beim Loslaufen schmerzt es, dann klingt der Schmerz kurz ab, wird aber stetig wieder schlimmer.

Und was nun?

Nachdem bereits eine Glättung der Kniegelenksflächen mit einem arthroskopischen Eingriff (Gelenkspiegelung) durchgeführt wurde und eine krankengymnastische/ medikamentöse Behandlung keine Erfolge mehr zeigt, ist es sinnvoll, an einen Gelenksersatz zu denken.

Wie funktioniert der Gelenksersatz?

Erst wird der Schweregrad des Verschleißes ermittelt, woraufhin Art und Größe der Prothese festgelegt werden. Die individuelle Prothese wird dann unter Vollnarkose eingesetzt.

KnieTEP_74634970

Die Behandlung nach der Operation

Im Krankenhaus wird schon mit vorsichtiger Krankengymnastik begonnen (z.B. eine Abdeckung der Prophylaxen, beginnende Spannungsübungen und Gangschulung an Unterarmgehstützen auf der ebenen Fläche und der Treppe).

Nach der Entlassung wird die Krankengymnastik fortgeführt. Es wird der normale Bewegungsablauf des Knies trainiert, eine entstandene Schwellung reduziert und die Verbesserung der muskulären Verhältnisse angestrebt.

Wenn Sie wieder voll belasten dürfen und ein gewisses Niveau in Beweglichkeit und Schmerzfreiheit erreicht haben, ist ein konsequentes Auftrainieren der gesamten Beinmuskulatur unabdinglich. Nur so kann die für das Gelenk notwendige Stabilität erworben werden, die die Vorraussetzung für ein sicheres Bewegen im Alltag und somit für Ihre Lebensqualität ist. Das Training sollte an medizinischen Geräten (MTT) durchgeführt und von geschultem Fachpersonal betreut werden. Inhalte sind Kraft, Ausdauer, Koordination, Gleichgewicht und die Dehnbarkeit spezieller Muskelgruppen.

 

Hüftgelenkersatz – Totalendoprothese Hüfte (TEP)

Warum brauche ich eine neue Hüfte?

Aus verschiedenen Gründen kann es in der Hüfte zu Knorpelverschleiß (Arthrose) kommen, der die Gelenkflächen negativ verändert.

gesundeHüftegesunde Hüfte

krankeHüfteHüfte mit Arthrose

 

Beispiele für Faktoren, die einen Verschleiß in der Hüfte begünstigen können:

> degenerative Erkrankungen

> schwere Verletzungen der umliegenden Knochen

> alte Verletzungen der Bänder, Sehnen und des Knorpels

> Fehlstellungen der Gelenke, die Druckspitzen im Gelenk erzeugen

> chronische Überlastung des Gelenke durch bestimmte, belastende Tätigkeiten

> Übergewicht

Durch diesen Verschleiß entsteht eine schmerzhafte Bewegungseinschränkung in der Hüfte beim Beugen und Strecken. Ebenso kommt es zum Anlauf- und Belastungsschmerz, d.h. beim Loslaufen schmerzt es, dann klingt der Schmerz kurz ab, wird aber stetig wieder schlimmer. Der Schmerz kann sich auch im Knie und in der Leiste bemerkbar machen.

Und was nun?

Nachdem die konservativen Möglichkeiten ausgeschöpft sind und eine krankengymnastische und medikamentöse Behandlung keine Erfolge mehr zeigt, ist es sinnvoll an einen Gelenkersatz zu denken.

Wie funktioniert der Gelenkersatz?

Erst wird der Schweregrad des Verschleißes ermittelt, woraufhin die Art und Größe der Prothese festgelegt werden. Die Individuelle Prothese wird dann unter Vollnarkose eingesetzt.

HüftTEP_130093649

Die Behandlung nach der Operation

Im Krankenhaus wird schon mit vorsichtiger Krankengymnastik begonnen (z.B. eine Abdeckung der Prophylaxen, beginnende Spannungsübungen und Gangschulung an Unterarmgehstützen auf der ebenen Fläche und der Treppe).

Nach der Entlassung wird die Krankengymnastik fortgeführt. Es wird der normale Bewegungsablauf der Hüfte trainiert, eine entstandene Schwellung reduziert und die Verbesserung der muskulären Verhältnisse, besonders der Gesäßmuskulatur, angestrebt.

Wenn Sie wieder voll belasten dürfen und ein gewisses Niveau in Beweglichkeit und Schmerzfreiheit erreicht haben, ist ein konsequentes Auftrainieren der Hüftmuskulatur unabdinglich. Nur so kann die für das Gelenk notwendige Stabilität erworben werden, die die Vorraussetzung für ein sicheres Bewegen im Alltag und somit für Ihre Lebensqualität ist. Das Training sollte an medizinischen Geräten (MTT) durchgeführt und von geschultem Fachpersonal betreut werden. Inhalte sind Kraft, Ausdauer, Koordination, Gleichgewicht und die Dehnbarkeit spezieller Muskelgruppen.